Willkommen in Neuseeland

Kia Ora,

wir sind in Neuseeland!!!

Viele von euch wissen das natürlich schon, daher verzeiht uns, dass wir uns erst jetzt melden. Leider ist es super aufregend, so viele neue Sachen zu entdecken und gar nicht so einfach, sich mal die Zeit zu nehmen, um mal etwas von uns zu berichten. Tatsächlich nutzen wir dazu Regentage, um uns dann schön trocken in die Bibliothek zu setzen um Internet und Strom zu schnorren und natürlich den Blog weiter zu führen. Gottseidank(!!!) hatten wir davon bisher nicht viele, daher gabs noch nicht so viel von uns. Aber wir werden uns bessern 😉

Wir haben uns überlegt zu versuchen, die Art der Blogeinträge etwas zu ändern, sodass der Lesefluss vielleicht etwas leichter ist. Des Weiteren werden wir in Zukunft etwas kürzere Beiträge posten. Aber nun erstmal zum Anfang… Willkommen in Neuseeland.

Tatsächlich hat alles gut geklappt und wir sind gut in Auckland angekommen. Bei heißen 22°C! Natürlich war das für uns schon bitter kalt, da wir ja an das schön warme Klima von durchschnittlich 28-30°C gewohnt waren. Unsere Füße haben sooooo gelitten, wieder in geschlossenen Schuhen, nach Monaten Freiheit in Flipflops und Barfuß. Wir wussten gar nicht, dass sich Schuhe so komisch anfühlen können…

Am Flughafen von Auckland sind wir dann als erstes zur Grenzkontrolle gegangen. Dort wurden wir sehr herzlich von einer Grenzbeamtin empfangen und gefragt, wie lange wir hier bleiben möchten, ob wir hier arbeiten möchten, welches Visum wir haben und so. Dann machte sie alles fertig und erklärte uns in aller Ruhe worauf wir zu achten haben, was wir dem Arbeitgeber zeigen müssen, hat uns gefragt, ob wir wissen, wie wir uns bei einem Erdbeben verhalten sollen, und zu guter Letzt, dass 111 die Notrufnummer ist und von überall kostenlos angerufen werden kann. Wow, also so herzlich begrüßt wurden wir in keinem Land, zumindest nicht von Grenzbeamten. Anschließend sind wir weiter unser Gepäck abholen und mussten dann noch durch den Zoll. Wir sagten, dass wir was zu deklarieren haben und der Zollbeamte fragte uns ganz einfach und langsam alles nach der Reihe ab, was wir haben oder eben nicht. Natürlich haben wir aus Fiji ein halbes Pfund Gewürze mitgebracht, da sie dort sehr günstig und gut waren (Julia ist ja nicht sonderlich ein Curryfan, aber von dem Currypulver kann sie nicht genug haben). Allerdings hieß es auch von anderen Reisenden, das Neuseeland was Einfuhr betrifft sehr strickt ist. Dennoch war das alles kein Problem und unsere Gewürze sind mit dabei.

Nachdem wir nun endlich durch alle Kontrollen durch waren, kamen wir in die Empfangshalle. Da waren super viele Menschen, die Schilder mit irgendwelchen Namen hochhielten, die moderneren hielten ihr Smartphone mit dem Namen auf dem Display hoch. Natürlich war keiner unserer Namen darunter, da wir privat über Airbnb eine Unterkunft gebucht haben, aber mich reizte es schon, einfach zu irgendjemandem hinzugehen und mich als „Haruka Ozawa“ zu outen 😀

Wir fuhren mit dem Flughafenbus bis in die Nähe unserer Unterkunft, die Fahrt dauerte etwa 40 min. und kostete ca. 12 € pro Person! Herzlich willkommen im teuren Neuseeland.

Unser Plan

Okay, da manche nicht genau wissen wie und was es mit Neuseeland auf sich hat, klären wir gerne auf: Da wir uns glücklicherweise vorher Gedanken gemacht haben, wann und wie lange wir in Neuseeland bleiben wollen, und vor allem Julia das Bedürfnis spürte, hier in Neuseeland zu arbeiten, haben wir ein Working Holiday Visum beantragt. Dieses Visum erlaubt dir innerhalb von 12 Monaten eben auch zu arbeiten, wenn auch nicht 12 Monate am Stück. Somit kann man schön was zur Reisekasse dazuverdienen, bzw. die monatlichen Kosten durch ein paar Einnahmen etwas kompensieren. Eine weitere Voraussetzung ist ein maximales Alter von 30 Jahren bei der Beantragung des Visums, also vor dem 31. Geburtstag. Anschließend hat man 12 Monate Zeit nach Neuseeland zu reisen. Das Visum beginnt tatsächlich erst mit der Einreise. Also beantragten wir das Visum kurz vor meinem 31. Geburtstag und wir mussten vor dem 10.2.2017 hier eingereist sein, um dieses Visum eben einzulösen. Ach ja und es kann nur einmal im Leben beantragt werden. Jetzt wisst ihr auch warum wir so geschwitzt haben auf den Fijis, ob das mit dem rechtzeitigen einreisen klappt.

Gut, soviel erst mal dazu. Da wir also nun die Möglichkeit haben, hier ein Jahr lang zu leben und zu arbeiten, haben wir entschieden, einen einwöchigen Englisch-Intensiv-Kurs in Auckland zu besuchen, um anschließend ein Campervan zu kaufen, und in diesem die Inseln zu erkunden. Der Kurs startete am Montag, am Mittwoch kamen wir an, (am Donnerstag hatte ich meinen 32. Geburtstag), somit hatten wir 5 Tage in Auckland, um uns etwas umzuschauen, zurecht zu finden und so. Eigentlich war die Unterbringung in einer Gastfamilie von der Sprachschule gedacht, allerdings boten sie keine für 2 Personen an, sondern nur ein relativ teures Zimmer in einem Hotel. Das war der Grund, warum wir entschieden, über Airbnb ein Zimmer zu buchen, somit waren wir wie in einer Gastfamilie, zwar ohne bekocht zu werden, aber dafür konnten wir uns dort nur auf Englisch mit dem Paar verständigen. Und so unser Englisch verbessern.

Mein Geburtstag

Die ersten Tage verbrachten wir mit Sightseeing. Am Mittwoch liefen wir direkt in die Innenstadt und schauten, wo unsere Schule ist. Es war ein etwa 30 minütiger Fußmarsch.

Am Donnerstag hatte ich Geburtstag. Und zur Feier des Tages durfte ich den ganzen Tag in irgendwelchen Kaufhäusern, Warenhäusern und Supermärkten verbringen. Allerdings sind wir erst auf den Mount Eden gewandert, ein Berg in Auckland, von dem man gut über die ganze Stadt schauen konnte. Anschließend verbrachten wir den Nachmittag damit uns einen Überblick zu verschaffen, über Lebensmittelpreise, Sachen die wir fürs Auto brauchen oder gebrauchen könnten etc. Für mich ein sehr gelungener Tag, der mit einer Domino-Pizza im leichten Nieselregen im stehen endete. Julia war aber eher enttäuscht. Allerdings konnte ich sie wieder aufheitern, nachdem ich ihr sagte, dass ich mir daraus nicht so viel mache und dass für mich jeder Tag mit Ihr wie ein Geburtstag ist und mir der Tag doch sehr gefallen hat. Allerdings weiß ich, dass Julia ihre Pizza an ihrem Geburtstag mindestens im sitzen genießen möchte 😉

Die anderen Tage bis zum Schulbeginn verbrachten wir mit shoppen und bummeln… Klamotten, Schuhe etc.

Auckland

Auckland ist an sich sehr groß und eigentlich wirklich nett. Eine Großstadt, aber mit nur ganz wenig Hochhäusern. Nur im Stadtkern ein paar. Ansonsten sah es eher amerikanisch aus, lange Straßen mit meistens einstöckigen Häusern und einer Fassadenwand mit Werbung oder so drauf. Unheimlich viele Asiaten und Inder. Und in den Supermärkten? Deutsche!

Wir haben ja wirklich schon oft gehört, dass es hier viele Deutsche geben soll, die dieses Land bereisen, aber so viel hätten wir wirklich nicht gedacht. Egal an welchem Regal man stand, man hörte fast nur Deutsch.

Back @ School

Der erste Schultag war echt lustig. In den ersten zwei Stunden haben sie uns viel über die Schule erzählt und wie das alles ablaufen wird, anschließend haben wir einen Einstufungstest geschrieben und wurden dann in unsere Klassen eingeteilt. Schon in der Einstufungsklasse waren nur wir und der Rest alles Asiaten, 95 % davon wiederum aus Japan. Echt lustig. Julia wurde ein Level über mich eingestuft, somit waren wir nur in der Nachmittagsklasse zusammen. Aber das war auch ok so.

Die Schultage an sich waren sehr lustig und auch sehr lehrreich. Tatsächlich haben wir das Gefühl gehabt, unser Englisch deutlich zu verbessern, auch wenn dieser „Englisch-Intensiv-Kurs“, also das Konzept der Schule letztendlich auf eine „längere Schulzeit“ absieht. Die Schulklassen mit lauter Asiaten sprechen für sich.

Auch haben wir an der Valentinstagsparty der Schule in einer Bar teilgenommen.10 NZD Pro Person haben wir gezahlt und sollten dafür eine Pizza und ein Freigetränk bekommen, als wir jedoch um etwa einer Stunde nach Beginn um 6 dort angekommen sind, gab es keine Pizza mehr. Das Freigetränk war ein Shot (pisswarm!) und dieser auch gemixt, denke mal mit Vodka, und als Ersatz für die Pizza gab es ein Bier. Immerhin war das lecker und kalt. Wir haben uns an diesem Abend mit den Mitschülern unterhalten und wir waren wirklich eine Ausnahme dort mit einer Woche Schulzeit. Die kürzeste Schulzeit war 6 Wochen bei den anderen. Egal, wir haben das Gefühl gehabt uns zu verbessern und das ist das Wichtigste. Ach ja und außerdem haben wir noch einiges über die anderen Kulturen, vor allem die japanische, gelernt 🙂

Unser neues Zuhause

Am Samstag, der 18.2.2017 war dann unser große Tag. Wir wollten unser neues „zu Hause“ abholen.

Da ich mich jetzt nicht soo sehr mit Autos auskenne und wir keine Katze im Sack kaufen wollten, haben wir uns nach langer Recherche schon in Deutschland für einen Service entschieden, der dies eben etwas ausschließt. Und zwar hat ein Backpackerpärchen in Neuseeland auch schlechte Erfahrungen gemacht mit gebrauchten Autos und haben eine Kooperation mit einer Autowerkstadt getroffen, die Autos auf Auftrag hin ankauft, durchcheckt, ggf. repariert, als Campervan umbaut und ausrüstet, sodass man im Grunde nur noch „einziehen und losfahren“ braucht. Natürlich kostet diese Art von Autokauf etwas mehr als auf dem typischen Backpacker Automarkt, allerdings kannst du dir so sicher sein, dass alles passt und nicht plötzlich ein Auto mit Motorschaden hast (haben wir alles schon gehört auf unserer Reise), welches dann deutlich teurer wäre. Außerdem haben wir eine Rückkaufgarantie, sodass wir die Hälfte des Kaufpreises wieder erstattet bekommen, wenn wir es in einem Jahr nicht geschafft haben, vorher anderweitig zu verkaufen. Also in jeder Hinsicht Win-Win-Situation.

Wir bestellten das Auto noch in Nicaragua. Es sollte ein Toyota Estima mit Küche sein.

Früh morgens standen wir auf und duschten, packten unsere Rucksäcke und stellten sie ins Wohnzimmer um sie später abzuholen. Wir liefen zum Hauptbahnhof von Auckland und fuhren mit der Bahn ca. ne halbe in ein deutlich entfernteren Stadtteil von Auckland. Wir ließen uns von Steve am Bahnhof dort abholen und er fuhr uns zu ihrer Werkstatt. Und da stand das Auto. Unser neues zu Hause. Hmm, schon ne Ecke älter mit Baujahr 1997. Und nur 190000 km auf dem Tacho. Nun ja, nachdem wir ja nun schon ne Weile auf Reisen sind hier durch Neuseeland wissen wir, ja, das Auto ist wirklich noch sehr Jung für einen Campervan und er hat wirklich wenige km für einen Campervan.

Ausgestattet war das Auto mit einer Platte und einer einigermaßen bequemen Matratze, bezogen mit einem Deckenbezug und zwei bezogenen Kissen. Dazu gab es rundherum Vorhänge für etwas Privatsphäre, eine abgedunkelte Heckscheibe, und einer „Küche“. Die Küche war ein kleiner Schrank, in dem eine vollwertige Spüle eingelassen war, mit einer verchromten Pumpamatur. Unter der Spüle ein 10 Liter Frischwassertank, daneben ein 10 Liter Schmutzwassertank. Dazu gab es einen kleinen Feuerlöscher, einen kleinen Tisch, zwei Campingstühle, einem sogar pfeifenden Wasserkocher, einen Campingkocher mit Gaskartuschen und eine Box mit einer kleinen Pfanne, einem kleinen Saucentopf mit Deckel, jeweils zwei Teller und Tassen (aus Porzellan), zwei Gläser, Messer, Gabeln, Esslöffeln, aber nur einen Teelöffel. Über der Spüle war ein kleines Regal wo wir das Besteck nun drin haben.

Also erstmal schon ne tolle Grundausstattung. Also Auto kaufen und los.

Tatsächlich funktioniert der Autokauf in Neuseeland total einfach. Das Nummerschild ist Autoabhängig, die Autoversicherung ist obligatorisch und kein muss, im Grunde muss nur der neue Besitzer umgemeldet werden, was bei jeder Post oder dem Neuseeländischen ADAC gemacht werden kann. Die Warranty of Fitness (vergleichbar mit TÜV) war frisch gemacht und die Steuern bezahlt, also hieß es nur ummelden. Steve fuhr mit uns zum AA (ADAC) und wir meldeten das Auto um. Er meinte, wir sollen das Auto auf jeden Fall versichern, da die Versicherung im Vergleich zu Deutschland super günstig ist und wir ja nicht am falschen Ende sparen sollten. Da allerdings 40% der zugelassenen Autos in Neuseeland ohne Versicherung fahren, gab er uns den Tipp die Vollkasko des AA zu nehmen, der im Falle eines Unfalls ohne gegnerische Versicherung diesen Schaden eben auch abdeckt. Und eben noch den Glasschutz beinhaltet, der auf Neuseelands Straßen unabdinglich ist (wir haben schon locker 5 Steinschläge in der Windschutzscheibe) und die doch recht teuren Kosten einer neuen Scheibe beinhaltet. Also meldeten wir das Auto um und fuhren zurück zur Werkstatt, bezahlten das Auto und konnten los.

Ach ja, da war ja noch was. Das Lenkrad war ja auf der anderen Seite. Genau, da Neuseeland wie fast ganz Ozeanien britisch-europäische Einwanderer hatten, gilt hier Linksverkehr. D.h. Lenkrad auf der Rechten Seite, Blinker und Scheibenwischerhebel sind Seitenvertauscht. Immerhin fahren hier alle Automatik sodass man sich nicht noch aufs Schalten konzentrieren musste.

Da uns das ganze nicht geheuer war, sind wir ohne Versicherung von der Werkstatt genau eine Straße weiter gefahren, haben geparkt und erst mal online die Versicherung abgeschlossen. Erst danach haben wir versucht Auto zu fahren. Das funktionierte natürlich super! Instinktiv ging natürlich bei jedem blinken erstmal der Scheibenwischer an.

Allerdings gewöhnten wir uns recht schnell an den Linksverkehr und müssen nun selber schmunzeln, wenn wir ein Auto fahren sehen, welches offensichtlich abbiegen will, allerdings statt der Blinker, der Scheibenwischer angeht. Bestimmt wieder so Deutsche Touristen! 😀

Wir fuhren in die Innenstadt von Auckland zu unserer Airbnb-Unterkunft um unsere Rucksäcke abzuholen. Nachdem wir uns verabschiedet haben, sind wir weiter Geldausgeben gefahren.

Einrichten

Wir hatten ja eine Grundausstattung, allerdings mussten wir ja dennoch ein paar Sachen dazukaufen. Das Wichtigste: Schlafsäcke! Des weiteren kauften wir Boxen mit Rollen und Deckel, da wir unterm Bett die ganze Fläche des Bettes Stauraum hatten. Diese wurden dann unsere Kleider/Lager-Schränke. Eine Box für Julias Klamotten, eine für meine, eine kleine Box wurde mit Flüssigkeiten gefüllt (also Shampoo, Duschgel, etc. da hier alles nur im mega großen Pack einigermaßen günstig war), eine Box für Lebensmittel und eine für alles andere. Dazu kamen eben Accessoires wie Pfannenwender, Großer Kochtopf mit Deckel (um dem typischen deutschen Touristen gerecht zu werden, die essen hier nämlich ausschließlich Nudeln mit Tomatensauce, weil das am günstigsten ist), Zigaretten-USB-Adapter zum Aufladen unserer Technik und eben eine Haushaltsgrundausstattung (Schwamm, Tücher, Toilettenpapier) sowie Grundnahrungsmittel (Reis, Kartoffeln, Konserven).

Natürlich gab es in den darauffolgenden Wochen immer wieder noch irgendwelche Dinge, die wir brauchten oder sich als unheimlich nützlich erwiesen. Erwähnenswert sind noch folgende Dinge:

  • Batteriestarterpack (ein Akku, der Starthilfe geben kann (was in Neuseeland sehr teuer ist), einen Zigarettenanschluss hat und wir somit unsere Geräte daran aufladen können, und der über Strom und Zigarettenanzünder während der Fahrt aufgeladen werden kann)
  • Einen klappbaren Zweiflammenkocher mitsamt 2 KG LPG-Gasflasche (Mal abgesehen von dem deutlich erhöhtem Kochkomfort halten die Gaskartuschen gerade für zwei Mahlzeiten, sodass es letztlich eine Rechenfrage war, denn die LPG-Gasflasche ist sehr günstig an vielen Tankstellen zu füllen und hält super lange. (Der Campingkocher bleibt aber als Notreserve)
  • Elektrische 6-Literkühlbox (Reicht für n bissl Wurst und Käse, oder eben frisches Fleisch)
  • Zugeschnittene Spanplatte (damit Julia nicht vom Schlitz gefressen wird, der vor allem Links beim Bett entstanden ist, da das Bett nicht die ganze Breite des Autos ausfüllt)
  • Angel und Angelzubehör (kostenloses Angeln könnte ein tolles Dinner ergeben)
  • Allzweckplane (+ zwei gefundene Bambusstöcke die als Stütze dienen und ans Auto gebunden eine Low-Cost-Markise ergeben)
  • Batteriebetriebene LED-Lichterkette (für Julias Romantische Dekoration im Innenraum, ist aber so hell, das wir sie auch als Hauptinnenraumleuchte nutzen)

Nun ja, jedenfalls sind wir nach dem ersten Einrichten dann soweit für die erste Nacht gewappnet und wir starteten unser nächstes Abenteuer: Camping in Neuseeland!!!

Ein Gedanke zu „Willkommen in Neuseeland

  1. Es ist soschön zu lesen, wie ihr euch euren Traum verwirklicht. Neuseeland ist einfach ein wunderschönes Land. Da werdet ihr eure Freude haben. Dass mit den vielen Deutschen stimmt leider, aber es wird besser, je weiter südlich man reist und wenn man nicht unbedingt in den ohnehin schon touristischen Städten ist. Ich wünsche euch eine ganz tolle Zeit!
    Liebe Grüße Steffi

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